Eröffnung: Freitag, 25. September 2026 19h Midissage: Samstag, 26. September 2026, 15-19h Finissage: Sonntag, 27. September 2026 15-19h Ausstellung: bis 27. September 2026, Besuch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Florian Huber (*1985, lebte und arbeitet in Hamburg)
Die Gartenlaube ist ein deutsch codierter Mikroraum zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, zwischen Idyll und Abschottung: ein Ort, an dem sich Selbstbilder stabilisieren, an dem Ordnung hergestellt wird, an dem aber auch Weltbilder „gelagert“ werden können. Die Ausstellung „better late than never“ ist eine szenische Installation. Eine Gartenlaube, aufgebaut in einem scheinbar neutralen Raum, dem Ausstellungsraum von Oel-Früh. Die ca. 2 x 3 m große Hütte aus Holz ist klein, aber als Verdichtung gedacht – als Innenraum voller Objekte, Spuren und Ablagen, die auf Verbergen, Aufbewahren, Vorbereiten verweisen. Ein Leitmotiv stellt für Huber die Prepper-Szene dar mit ihren Gedanken zur vermeintlichen Bedrohung bzw. Sicherheit und der Frage, was ein Mensch zum Leben und Überleben braucht. Dazu bediet Huber sich einer Art von Assemblage, in der sämtliche scheinbar nützliche Gegenstände angehäuft und präsentiert werden. Die Arbeit soll eine Situation erzeugen, in der Betrachtende mit ihren eigenen Deutungsreflexen konfrontiert sind: Was wirkt harmlos – und warum? Wo beginnt Ideologie im Alltäglichen? Und wie kippt vermeintliche Normalität in Ausschluss?
Florian Huber studierte Forstwirtschaft, Gesellschaftswissenschaften und Bildende Kunst und schloss 2026 die Muthesius Kunsthochschule Kiel mit dem Master of Fine Arts ab.
Eröffnung: Freitag, 25. September 2026 19h
Midissage: Samstag, 26. September 2026, 15-19h
Finissage: Sonntag, 27. September 2026 15-19h
Ausstellung: bis 27. September 2026, Besuch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Florian Huber (*1985, lebte und arbeitet in Hamburg)
Die Gartenlaube ist ein deutsch codierter Mikroraum zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, zwischen Idyll und Abschottung: ein Ort, an dem sich Selbstbilder stabilisieren, an dem Ordnung hergestellt wird, an dem aber auch Weltbilder „gelagert“ werden können. Die Ausstellung „better late than never“ ist eine szenische Installation. Eine Gartenlaube, aufgebaut in einem scheinbar neutralen Raum, dem Ausstellungsraum von Oel-Früh. Die ca. 2 x 3 m große Hütte aus Holz ist klein, aber als Verdichtung gedacht – als Innenraum voller Objekte, Spuren und Ablagen, die auf Verbergen, Aufbewahren, Vorbereiten verweisen. Ein Leitmotiv stellt für Huber die Prepper-Szene dar mit ihren Gedanken zur vermeintlichen Bedrohung bzw. Sicherheit und der Frage, was ein Mensch zum Leben und Überleben braucht. Dazu bediet Huber sich einer Art von Assemblage, in der sämtliche scheinbar nützliche Gegenstände angehäuft und präsentiert werden. Die Arbeit soll eine Situation erzeugen, in der Betrachtende mit ihren eigenen Deutungsreflexen konfrontiert sind: Was wirkt harmlos – und warum? Wo beginnt Ideologie im Alltäglichen? Und wie kippt vermeintliche Normalität in Ausschluss?
Florian Huber studierte Forstwirtschaft, Gesellschaftswissenschaften und Bildende Kunst und schloss 2026 die Muthesius Kunsthochschule Kiel mit dem Master of Fine Arts ab.
Web: https://florianhuber.art/
Instagramm: https://www.instagram.com/florianhuberart